Er lauert unter dem Dach des Thomas Domenig Stadions. Und er kann euch sehen, alle…..
Heute: „Ahopou matua“

Helllooooo, allerseits, ich bin wieder daaa-aaaa, ……..

Heute wieder mal brotloser Unsinn in Form einer Kolumne gänzlich ohne Fleisch am Knochen – quasi was Blödes für zwischendurch – aus der Konserve.

Thema ist dieses Mal Ahopou Matua. Ahopou matua? Zur Erklärung, ehcfans ist ja nicht nur eine Homepage, sondern vielmehr eine Gruppierung, so eine Mischung zwischen den Pfadfindern vom Mittelprättigau, dem Ringier-Verlag, dem rumänischen Eishockeyverband und der Rittenhouse-Vereinigung, sie gibt es auch nicht erst – wie offiziell vorgegeben – seit 1999, sondern schon viel, viel länger, früher unter dem Namen – eben – Ahopou Matua. Funtom ist auf eine Chronik von Ahopou Matua/ehcfans gestossen und wird einige Extrakte hier schonungslos aufdecken. Los geht’s.

1035: Ahopu Matua wird von sieben Haudegen während einer durchzechten Nacht gegründet, als offizielles Motto wird: „mal verlieren wir, dann gewinnen wieder die anderen“ gewählt

1291: Ahopou Matua ist beim Rütlischwur dabei, Stauffacher heisst eigentlich nicht Stauffacher sondern Jenatsch und ist Doppelagent von Ahopou Matua und hebt dem Vernehmen nach nicht die Schwurfinger, sondern den … ach, lassen wir das…

1351: Ahopu Matua gewinnt gemeinsam mit dem Roten Kreuz den Kampf gegen die Pest in Mitteleuropa, sie wird erst wieder 1921 mit der Gründung des HC Davos in die Schweiz zurückkehren
(HAAA!!, auf diesen Absatz ist Phanty ganz ganz besonders stolz!!)

1446: während einer Wanderung stossen die chronisch unter Nieren- und Blasenentzündung leidenden Mitglieder von Ahopu Matua auf die Rhäzünser Wasserquellen – ein Heilmittel sondergleichen

1517: Ahopu Matua finden Ulrich Zwingli blöd

1688: Budget der Vereinigung wird an der GV zurückgestellt und erst Monate späte mit gemeinsam mit einem Dreijahresplan angenommen

1789: Ahopu Matua ist massgeblich an der französischen Revolution beteiligt. Louis XVI wird nach seinem Ableben seine Ehrenmitgliedschaft entzogen

1803: Graubünden tritt der Schweizerischen Eidgenossenschaft bei. Ahopou Matua kripseln in einer Nacht- und Nebelaktion ihr Wappentier, den Steinbock auf das GR- Wappen, daher die rote Zunge und den roten… ach, lassen wir es (schon wieder)

1933: als Mitbegründer des EHC Chur erschafft Ahopou Matua einen weiteren Deckmantel ihres daseins, von nun an verkehrt der harte Kern im Dreieck Calanda, Obere Au und Welschdörfli

1933, zweite Jahreshälfte: Ahopou Matua wird offiziell in ehcfans umbenannt

1970: Ivo Stoffel wird geboren, ehcfans bringt als Geschenk Gold, Weihrauch und anderes Unkraut vorbei (HAAAA die Zweite!!!)

1984: der Verbandsfunktionär, der beim ersten Aufstieg in die NLA den B-Meisterpokal an Captain Reto Wäger übergibt, wird von ehcfans kontrolliert und zum Schluck aus der Champagnerflasche genötigt (Grund sollte allen klar sein, nicht?)

1991: der Russische Spieleragent Schmellentin ist Doppelagent von ehcfans, sein Schützling Alexander Fatkullin ist von Beruf Eselzüchter und hat keine Ahnung von Eishockey. ehcfans hat sich bei dieser Aktion dumm und dämlich verdient

1999: ehcfans geht Online, dies, obwohl sie aufgrund ihrer schleichenden Unterwanderung mittlerweile nichts anderes als eine manipulierende Propagandamaschinerie gegen ungeliebte Eishockeyclubs und derer Exponenten ist.

Der Rest sollte bekannt sein, nicht?

..und zum Schluss noch das Phantometer

Das Phantometer:
EHC Chur Mysports Topscorer: Patrick Zahner
Im Hoch: Noah Isler
Irgendwo in der Mitte: Lukas Sieber (zwischen Genie und Wahnsinn, okeoke, dieses Klischee ist ausgelutscht, aber was solls…)
Im Tief: nach dem ordenlichen Saisonstart gehört niemand in diese Kategorie, ausnahmsweise…

Bis zum nächsten Mal! Schiff ahoi und servus minand!

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